Bitcoin Era: Seriöses System oder reiner Betrug?


Heutzutage besteht die Möglichkeit mit Bitcoins Geld verdienen zu können. So werden Interessenten früher oder später auf sogenannte Handelssysteme treffe, die automatisch agieren. Ein gutes Beispiel hierfür ist Bitcoin Era. Mittlerweile gibt es eine ganze Menge unterschiedlicher Broker mitunter auch schwarze Schafe. Ob Bitcoin Era seriös ist oder nicht, soll der folgende Artikel zeigen.

Bitcoin Era: Erfahrungen anderer User


Ob ein Anbieter seriös ist oder nicht, lässt sich meist aus den Bewertungen anderer bzw. bestehender Kunden herausfinden. Dazu muss lediglich in Google eine Suchanfrage eingegeben werden und schon lassen sich die ersten Bewertungen finden. Allerdings sollte man nicht jeder Meinung 100 % Glauben schenken. Denn im Netz gibt es viele Kommentare und Antworten, die nicht von echten Usern stammen. Deswegen wurde Bitcoin Era etwas genauer angesehen.

Bitcoin Era: ersten Schritte


Bevor das Portal genutzt werden kann, müssen sich die Betroffenen auf der Plattform anmelden. Benötigt werden dafür:

» Vor- und Nachname
» Telefon
» Mail

Danach erfolgt der Testmodus. Dieser wurde entwickelt, um den Neueinsteigern einen besseren Überblick ins Trading mit Bitcoins zu ermöglichen. Menschen mit wenig Erfahrung werden früher oder später Probleme kommen. Deswegen spricht der Testmodus für die Seite. Nach einem ordentlichen Test besteht die Möglichkeit das Portal richtig zu nutzen. Dafür muss natürlich auch Geld eingezahlt werden. Hierbei kann die Seite auf seriöse Anbieter zurückgreifen wie PayPal, Skrill, Banküberweisung und mehr. Die Bearbeitungszeit bei kleinere Einzahlungssummen kann etwas länger dauern. Bei Kreditkarten sind es nur wenige Stunden.

Danach erfolgt der automatisierte Handel. Mithilfe eines Krypto Robots können nun Transaktionen durchgeführt werden. Bei den Robots handelt es sich übrigens um Programme mit einem speziellen Algorithmus, die den Kurs vorausrechnen können. Je nach Plattform gibt es unterschiedliche Erfolgsquoten, weshalb sich ein Vergleich lohnt.

Bitcoin Era: seriös oder nicht?


Letztendlich soll ja beantwortet werden, ob der Anbieter seriös ist oder nicht. Die Erfolgsrate im Test betrug um die 86 %. Alles über 80 Prozent sind gute Werte. Generell ist das Investment stets mit einem Risiko verbunden. Sowohl in Sachen Bedienung als auch in der Erfolgsrate konnte der Anbieter überzeugen. Die Anmeldung ging relativ schnell und es gibt zahlreiche Möglichkeiten sein Geld ein- und auszahlen zu lassen.

Fazit


Bitcoin Era ist eine Plattform, die mit CFD Brokern zusammenarbeitet. Um eine Abzocke handelt es sich hier keineswegs. Neulinge haben außerdem die Möglichkeit sich darin zurechtzufinden indem sie den kostenloses Testmodus nutzen. Danach kann auch mit echtem Geld investiert werden. Die Quote liegt über 80 Prozent, welches sehr gut ist. Auch die Betreiber versprechen ihren Kunden schnelle Gewinne auf kurzer Zeit. Ein Blick ist der Anbieter auf jeden Fall wert.

Unzählige Optionen um an Bitcoins zu gelangen

Bitcoin

Bitcoin ist eine neue Währung, die 2009 von einer unbekannten Person unter dem Decknamen Satoshi Nakamoto entwickelt wurde. Sie basiert auf der Blockchain Technologie und gilt als dezentrale Kryptowährung. Das heißt Transaktionen können ohne eine zusätzliche Instanz getätigt werden – also ohne Banken! Bitcoin kann verwendet werden, um Hotels auf Expedia zu buchen, Möbel für die Wohnung oder das Haus zu erstehen oder Xbox-Spiele zu kaufen. Aber ein Großteil des Hypes entsteht nur durch Menschen, die hoffen reich zu werden. Der Preis für Bitcoin stieg Ende 2017 bis auf 20.000 Dollar.
Jede Transaktion mit BTC (Bitcoin) wird in einem von jedem einsehbaren Protokoll festgehalten, dennoch bleiben die Namen oder Käufer und Verkäufer anonym – nur ihre Wallet IDs werden gesehen. Durch diese Anonymität ist BTC sehr beliebt unter Kriminellen geworden, die damit unerkannt ihre Geschäfte online abwickeln können.

Bitcoin kaufen
Viele Marktplätze, die als “Bitcoin-Börsen” bezeichnet werden, ermöglichen es Menschen, Bitcoins in ihrer jeweiligen Landeswährung zu kaufen. Manche Staaten haben den Handel und Kauf der Kryptowährung verboten, große Exchanges wie Binance oder Bitstamp ermöglichen es allerding fast überall auf der Welt die Bitcoins zu erwerben. Aber die Sicherheit kann ein Problem sein: Bitfinex wurden bei einem Hack im Jahr 2016 Bitcoins im Wert von mehreren zehn Millionen Dollar gestohlen.

Digitales Bankkonto
Bitcoins werden in einem “digitalen Wallet” gespeichert, welche online auf einem Exchange oder direkt auf dem eigenen Computer des Besitzers existieren kann. Die Wallet wäre dann sozusagen ein virtuelles Bankkonto, mit dem Benutzer Bitcoins versenden oder empfangen können, mit welchen sie anschließend materielle Dings kaufen, handeln oder einfach nur sparen. Im Unterschied zu normalen Bankkonten sind Bitcoin-Wallets nicht versichert. Menschen können sich gegenseitig Bitcoins über mobile Apps oder deren Computer schicken. Es ist ähnlich wie beim digitalen Bargeldversand.

Mining
Die Menschen konkurrieren darum, Bitmünzen mit Hilfe von Computern zu “Minen”, sprich um komplexe mathematische Formeln zu lösen und so Blöcke abzubauen. So entstehen Bitcoins. Derzeit wird ein Miner etwa alle 10 Minuten mit 12,5 Bitcoins belohnt.

Niemand weiß, was aus Bitcoin in der Zukunft einmal werden wird. Noch ist der Markt weitgehend unreguliert, allerdings beginnen einige Länder so langsam damit, Gesetze zu verabschieden, Steuer auf das Handeln zu erheben und Regulierungen anzusetzen. Beispiele hierfür sind Japan, China und Australien. Regierungen sorgen sich um die mangelnde Kontrolle, Banken fühlen sich durch die Währung in ihrer Existenz bedroht.